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Tips für die Reise nach Chile

Hauptreisezeit:
Da sich Chile über 36 Breitengrade erstreckt und verschiedene Tips für die Reiseklimatische Zonen umfasst, kann eine Reisezeitempfehlung für das ganze Land nur mit Vorbehalt gegeben werden. Der Südsommer (Oktober bis April) eignet sich grundsätzlich für eine Reise nach Santiago und alle südlichen Landesteile, während der Winter für eine Reise in den Norden günstiger ist. Im Winter (Juli bis Oktober) gibt es nahe Santiago und im Süden hervorragende Wintersportmöglichkeiten.

Einreise:
Europäer (mit Ausnahme von Franzosen) und US-Amerikaner benötigen einen Reisepass mit einer Mindestgültigkeit von sechs Monaten. Bei der Einreise wird ein 90-Tage-Touristenvisum ausgegeben, es kann für weitere 90 Tage beim Ministerium für Interne Angelegenheiten in Santiago verlängert werden.

Devisen:
Landeswährung und Fremdwährungen dürfen unbegrenzt ein- und ausgeführt werden. Es empfiehlt sich, die Wechselbelege aufzuheben, da nur gegen Vorlage der Umtauschbescheinigung Landeswährung zurückgetauscht wird. Der Erwerb von Devisen im Land selbst ist Ausländern ohne einen festen Wohnsitz in Chile nicht gestattet.


Verkehrsmittel:
Chile verfügt über ein gut ausgebautes Netz an Überlandbussen, die auch entlegene Ortschaften anfahren. Das Straßennetz ist z. T. nicht ganzjährig befahrbar; außerhalb Santiagos befinden sich die Straßen oft in sehr schlechtem Zustand. Auf der Panamerikana werden in regelmäßigen Abständen Mautgebühren erhoben. Von Nachtfahrten wird dringend abgeraten, da nicht alle Schlaglochstrecken gekennzeichnet sind. Ein internationaler Führerschein ist erforderlich. Eine Fahrt mit der Eisenbahn ist relativ teuer und meist auch langsamer als mit dem Überlandbus. Auf der Hauptstrecke verkehren Züge mit luxuriösen Schlafwagen aus den 20er Jahren, in denen ganze Apartments (»Departamcnto«) gebucht werden können.
Alle regionalen Hauptstädte sind durch Fluglinien verbunden. Zweimal wöchentlich verkehren Flugzeuge von Santiago zur Osterinsel.

Camping:
Offizielle Campingplätze gib
t es in ganz Chile. Wildes Campen ist nicht üblich.

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