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Osterinsel

Osterinsel
3800 Einwohner

3900 km vom Festland entfernt liegt die 160 km2 große OsterinselOsterinsel. Sie gilt als abgelegenste Insel der Welt: 3800 km vom amerikanischen Festland und 4050 km von Tahiti entfernt. Die ersten Menschen, die hier im frühen 5. Jh. landeten, waren vermutlich polynesische Siedler von den Marquesasinseln. Die nur wenig später entstandene einzigartige Kultur brachte die Moai, die gigantischen Büsten und Köpfe aus schwarzem Tuff, hervor. Als 1772 der Holländer Jacob Roggeveen am Ostersonntag die Insel entdeckte, war diese Hochkultur allerdings schon untergegangen. 1888 annektierte Chile die Insel und erklärte sie 1935 zum Nationalpark. 1955/56 erforschte sie der Norweger Thor Heyerdahl (*1914).

Das Erscheinungsbild der Osterinsel wird vorrangig von Vulkankegeln geprägt, die von grüngelbem Steppengras bewachsen sind. Es gibt keine Wälder, lediglich die erst kürzlich angesiedelten Guaven- und Eukalyptuspflanzungen setzen einige dunkelgrüne Akzente. An der Ostseite befindet sich ein typischer Südseestrand.

Mehr als 300 der bis zu 250 t schweren steinernen Moai-Köpfe sind über die ganze Insel verstreut, weitere 276 befinden sich im Steinbruch von Rano Raraku. Sowohl der Verwendungszweck als auch die näheren Umstände der Herstellung der Moai sind völlig rätselhaft. Am Krater des Vulkans Rano Kao liegt die Kultstätte Orongo. Hier finden sich die schönsten Felszeichnungen der Insel, wie z. B der Sagenvogel Manu Tara, Menschen mit Vogelköpfen und zahlreiche Symbole und Schriftzeichen der hieroglyphenähnlichen »Osterinselschrift«.

In Vinapu ist die Mauer einer Grabstätte (Ahu) zu besichtigen, deren Steinblöcke mit Millimeterpräzision behauen wurden: In die Fugen passt nicht einmal eine Stecknadel.

 

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