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Nationalpark Vicente Perez Rosales

Im Jahr 1926 gegründet, ist der Parque Nacional Vicente Perez Rosales der älteste Nationalpark in Chile und Vulkan Osorno - Chilemit 251. 000 Hektar Fläche auch einer der größten. Er ist gemeinsam mit dem Nationalpark Puyehue  und den beiden ungleich größeren Nationalparks Nahuel Huapi und Lanin auf argentinischer Seite Teil eines grenzüberschreitenden Systems von Nationalparks zum Schutz der Fauna und Flora Nordpatagoniens.

Hier wachsen Buchen und Alercen, die Wälder sind dicht und reich an Unterholz, Tiere sind aber nur selten zu sehen. Der Park schützt eine grandiose Landschaft: den Vulkan Osorno (2660 m) mit seinem ebenmäßigen Konus, den blau und smaragdgrün schimmernden LagoTodos Los Santos, für viele Reisende der schönste See Chiles, die Wasserfälle des Rio Petrohue, alles umgeben von dichtem immergrünen Rege wald. Der höchste Gipfel im Park ist nicht der Osorno, sondern der 3451 Meter hohe Cerro Tronador, dessen Gipfel direkt auf der Grenze zu Argentinien liegt. Andere wichtige Gipfel im Gebiet sind um einiges niedriger, etwa der Vulkan Puntiagudo (2190 m), der Cerro Cenizas (1700 m) und der Cerro Bonechemo (1810 m). Insgesamt umfasst der Park Höhenlagen von 50 bis 3451 Meter.

Das Gebiet des Nationalparks war schon in präkolumbischer Zeit recht gut erschlossen. Die Andenpässe wurden von den Mapuche-Indianern regelmäßig überschritten, sie trieben bereits intensiv Handel mit den indianischen Völkern am Ostabhang der Anden. Später überschritten auch die Jesuiten (von Chiloe kommend), dann die Gauchos mit ihrem Vieh die Anden in dieser Region - ihr Pfad liegt etwas südlich der Nationparkgrenze und kann heute bei mehrtägigen Trekking- oder Pferdetouren genutzt werden (Angebote durch Aqua Motion in Puerto Varas oder direkt bei Clark Stede, Campo Aventura, Valle Concha, Casilla, Cochamo.

Die beste Besuchszeit ist im Januar und Februar. Dann regnet es am wenigsten, allerdings sind dann auch die meisten Touristen unterwegs. Mit Regenwetter muss man immer rechnen: Zwischen 2500 und 4000 mm Niederschlag wurden je nach Region im Park gemessen. Je höher man steigt, desto schlechter wird das Wetter. Der Park ist gut erschlossen und daher recht einfach zu erreichen. Es führt nur eine Straße in den Park (Ausnahme ist der Weg, der von Puerto Klocker zum Refugio La Pica da führt), die Ruta 225 von Puerto Varas über Ensenada bis Petrohue, wo sie am Hafen endet. Bis hierher fahren Busse von Puerto Montt und auch von Puerto Varas. Alle anderen Punkte im Park sind von hier aus nur per Bot oder zu Fuß (Pferd) zu erreichen. Hier befindet sich auch das Centro de Visitantes von Conaf, in dem man sich über die Kultur- und Naturgeschichte des Parks informieren kann, mit Glück bekommt man auch eine Karte. Zum Vulkan Osorno gelangt man am besten von Ensenada aus.

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