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Geschichte Chile

10.000 v. Chr.: Funde belegen, dass Teile der Atacamaebene im Norden bereits um diese Zeit besiedelt war.
Geschichte-Chile1480: Inca Tupac Yupanqui unterwirft Nord und Mittelchile und gliedert es dem Inkareich an.

Kolonialzeit
1539: Nach einem gescheiterten Eroberungsversuch durch Diego de Almagro schickt Francisco Pizarro (um 1475, +1541) Pedro de Valdivia von Peru aus in den Süden.
1541: Valdivia ( 1500, +1553) gründet Santiago de Chile. Südlich des Rio Bio-Bio leisten die Araukanerindianer erfolgreich Widerstand und können erst Mitte des 19. Jh.s unterworfen weden.
1778: Chile wird Generalkapitanat und unabhängig von Peru.

Unabhängigkeit
1810: Die erste Erhebung Chiles gegen Spanien führt zwar zur Unabhängigkeit, Spanien kann jedoch vier Jahre später Chile zurückerobert.
1817: Eine argentinisch-chilenische Armee unter San Martin und O'Higgins kann die Spanier bei Chacabuco entscheidend schlagen.
12. 2. 1818: Die Unabhängigkeit Chiles wird deklariert. Bis 1823 regiert Bernardo O'Higgins ( 1776, +1842) mit diktatorischen Vollmachten als Staatsoberhaupt der neuen Republik. Nach seiner Absetzung kommt es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Liberalen und Konservativen.

1833: Die Konservativen setzen ihren Verfassungsvorschlag durch. Die innenpolitische Entwicklung verläuft nun stabil und ermöglicht einen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung. Das Einwanderungsgesetz fördert die Ansiedlung vieler Deutscher im »Kleinen Süden«.
1879-83: Im Salpeterkrieg gewinnt Chile von Peru die Provinzen Tarapaca und Arica sowie das gesamte bolivianische Küstengebiet. Chile verfügt nun über das Weltmonopol für Salpeter, Indessen Ausfuhrzölle zur Haupteinnahmequelle  des Staates werden.
1891: Nach einer Revolution wird ein liberales, parlamentarisches System eingerichtet. Die Gewinnung von Stickstoff aus der Luft macht das Salpetermonopol nach 1920 wertlos.
1930: Die Weltwirtschaftskrise verursacht eine soziale und wirtschaftliche Krise in Chile. Die sozialen Gegensätze führen zur Stärkung der Linksparteien.
1938-52: Vertreter der Linksparteien stellen den Präsidenten. Der staatliche Einfluss auf die Wirtschaft verstärkt sich.
1945: Chile beteiligt sich an der Gründung der UNO.
1947: In der Zeit des kalten Krieges bricht Chile die diplomatischen Beziehungen zur UdSSR und zur CSSR ab. Die Kommunisten werden von der Regierungsverantwortung ausgeschlossen.

Der Weg in die Militärdiktatur
1964-70: Der christlich-demokratische Präsident Eduardo Frei Montaiva ( 1911, +1982) ergreift radikale Maßnahmen, um soziale Missstände zu beheben (u. a. Teilverstaatlichung der Kupferminen und Verbesserung der sozialen Sicherung der Arbeitnehmer, Landreform).
1970-73: Der Sozialist Salvador Allende Gossens.
(1908, +1973) versucht, als Präsident umfassende Sozialisierungs- und Verstaatlichungsprogramme durchzusetzen und ruft den Widerstand der Parlamentsmehrheit und der Oberschicht hervor.
1973: Das Militär stürzt Allende, der bei dem Putsch ums Leben kommt. Eine Militärjunta unter General Augusto Pinochet Ugarte übernimmt die Macht und setzt Teile der Verfassung außer Kraft. Zahlreiche Funktionäre werden verhaftet und erschossen.
1978: Der Belagerungszustand wird aufgehoben.
1981: Die 1980 durch ein Referendum anerkannte neue Verfassung tritt teilweise in Kraft.
1988: Durch ein Plebiszit lehnt die Bevölkerungeine zweite Amtszeit Pinochets ab.
1989: Der Kandidat der Opposition, Patricio Aylwin, wird zum Staatspräsidenten gewählt.
2000: Wurde der Sozialist Ricardo Lagos neuer chilenischer Präsident. Lagos verließ im Jahr 2006 das Amt mit einer rückwirkend wirtschaftlich und politisch positiven Bilanz. Als Nachfolgerin wurde die Sozialistin Michelle Bachelet zur ersten Präsidentin in der Geschichte des Landes gewählt.

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