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Anden

Die Anden, das „Rückgrat Südamerikas", durchziehen auch auf voller Die Anden-ChileLänge Chile. Die Anden sind ein recht junges Gebirge. Sie entstanden größtenteils während des Tertiär und sind etwa so alt wie die europäischen Alpen. Allerdings ist die Gebirgsbildung hier noch nicht vollständig abgeschlossen - die vielen, auch aktiven Vulkane, sprechen eine deutliche Sprache.
Vor allem im nördlichen Teil bestehen die Anden aus zwei parallel laufenden Gebirgssträngen. Einzelne Senken auf etwa 3000 m Höhe sind umgeben von Gipfeln, die leicht mehr als 5000 oder 6000 Meter erreichen: der Vulkan Lincancabur (5930 m), der Cerro Aucan (6180 m), der Vulkan  Llullaillaco (6723 m). Besonders sehenswert sind die Zwillings-Vulkane Paffachata-Vulkane, über 6000 m) an der chilenisch-bolivianischen Grenze im Nordosten des Landes.

Weiter südlich, etwa auf der Höhe von Copiapo, liegt auch der höchste Gipfel des Landes: der Nevado Ojos del Salado (6893 m). Von hier bis zum Rio Maule nehmen die Anden fast die Hälfte der Breite des Landes ein. In dieser Region sind die Anden weniger von isoliert stehenden Vulkanen geprägt. Vielmehr erinnern sie mit steilen Graten, Gletschern und den von Eismasse eingeschliffenen Tälern eher an die Alpen. Nach Süden sind die Höhen abnehmend, die Pässe liegen oft bei unter 2000 Metern. Bis zur Bucht von Reloncavi ändert sich nun erneut das Bild der Anden. Niedrige Passhöhen, dazwischen stehen einzelne isolierte Vulkane - der Geologe bezeichnet sie als junge Basalt- und Andesitkegel. Oft sind sie perfekt geformt: Die Vulkane Villarrica und Osorno sind mit Schneekragen und Kegelform Vulkane wie aus dem Bilderbuch. In Patagonien nimmt die Höhe der Anden immer weiter ab, auch wenn einzelne Gipfel noch herausragen: So der Cerro San Clemente o San Valentin mit 4058 m, der Cerro Arenales (3437 m), der Fitz (Argentinien, 3406 m) oder der Cerro Paine Grande (2400 m). Hier sind auch die Täler tiefer eingeschnitten und werden zu richtigen Quertälern, die das ganze Gebirge durchschneiden. Das größte ist das des Rio Simpson bei Coyhaique, aber auch am Lago General Carrera ist eine Andenquerung ohne Reisepass möglich.

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